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Hausarzt Heidelberg, Facharzt für Allgemeinmedizin in Heidelberg-Wieblingen, Dr. Doubravsky
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Dr. med. Jan Doubravsky
Facharzt für Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren
in Heidelberg-Wieblingen

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Akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg - Facharztpraxis für Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren - , Heidelberg-Wieblingen
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Amtliche
Gelbfieber-Impfstelle

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Sprechzeiten
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Aktuell: 

Wichtiger Hinweis zur CORONA-Lage
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Sprechzeiten:

Mo 8:30 - 12
Di 8:30 - 12 + 17-19:30
Mi 8:30 - 12
Do 8:30 - 12 + 17-19:30
Fr

8:30 - 12

sowie nach Vereinbarung


Bestellung & Abholung von
Rezepten / Überweisungen:

Mo-Fr 8:15 - 12:45 Uhr +
Di + Do 16 - 19:45 Uhr


Tel. 06221-84 01 82
Ärztlicher NotdienstÄrztl. Notdienst

Praxis-Urlaub:

Fr 22.05.20

Di 02.06. - Fr 12.06.20

Vertretung: bitte AB abhören unter
Tel. 06221-840 182 sowie

Ärztlicher Bereitschaftsdienst Heidelberg

Tel. 116 117


Ü-Aktuelles
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Aktuelles


ab sofort gilt zum Schutz unserer Patienten und meines Praxis-Teams folgendes:

nur noch Termin-Sprechstunde für Patienten mit Atemwegsinfektionen ! Bitte nicht direkt in die Praxis eintreten sondern vorher anrufen !

(Tel. 06221 840 182)  Ab dem 27.04.2020 besteht zudem auch Nasen-Mund-Schutz-Pflicht in den Arztpraxen - ich bitte um Beachtung !

Sollten Sie den begründeten Verdacht auf eine Corona-Virus Infektion haben, bitte ich Sie, sich bei mir erst nur telefonisch zu melden. Nur dann kann ggf. ein Test auf Corona-Virus über das Gesundheitsamt Heidelberg veranlaßt werden.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

Wenn Sie Husten, Schupfen oder Fieber haben, ist das Risiko, dass Sie mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert sind, momentan sehr gering. Wahrscheinlicher ist, dass Sie an einer Erkältung/viralem Infekt oder an Grippe leiden.

Sollten Sie jedoch an den oben beschriebenen Symptomen leiden

UND

nach ca. 1 Woche eine Verschlechterung Ihres Gesundheitszustandes bemerken, evtl. auch damit einhergehender Geruchs- oder Geschmacksstörung oder zunehmender Atemnot/zunehmenden trockenen Husten

oder

Kontakt zu einem bestätigtem oder unter dringendem Verdacht stehenden SARS-CoV-2-Fall hatten,

oder

zu einer der folgenden Risikogruppen gehören: COPD/starker Raucher, schweres Asthma, Diabetes mell., chron. Herz-Kreislauferkrankung(KHK, art./pulm. Hypertonie u.ä) oder unter immunsuppressiver Behandlung

melden Sie sich bitte telefonisch bei uns oder beim Gesundheitsamt Heidelberg Tel. 06221 522-1881 (7:30-21.00Uhr)

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in ihrem aktuellen Bericht veröffentlicht, mit welchen Erregern sich die Deutschen auf ihren Reisen 2018 am häufigsten infiziert haben:

Spanien, Marokko und Ägypten sind die drei am häufigsten genannten Reise-Länder, in den sich Reisende mit dem Hepatitis A-Virus infiziert haben. Insgesamt wurden im Jahr 2018 knapp 1050 Hepatitis-A-Erkrankungen übermittelt.

Reisende in afrikanische Länder machten den Großteil der Malaria-Infektionen aus (gemeldet 646), besonders häufig in Nigeria, Kamerun und Ghana. In Asien ist Malaria weiter rückläufig.

Reisende in asiatische Länder infizierten sich häufiger mit Typhus (vor allem in Indien, Paksitan und Nepal). Deutlich zugenommen haben hier die Erkrankungen durch das Dengue-Fieber (v.a. Thailand).

Gegen Hepatitis A sowie Typhus können sich Reisende impfen. Gerne können Sie sich mit Fragen an mich wenden.

(Quelle: Epi Bull 48/2019)


In der Grippe- und Heuschnupfenzeit kann hochdosiertes Vitamin C als Infusion im Gegensatz zur oralen Aufnahme (als Tablette oder Pulver) das Immunsystem rasch unterstützen und die Abwehrkräfte wirkungsvoll steigern.

Bei viralen Infekten führt oxidativer Stress zur Infektanfälligkeit. Der therapeutische Nutzen von Vitamin C Infusionen ist hierbei nachgewiesen und ist vor allem bei beginnenden Anzeichen eines Infektes merklich wirksam.

Bei bakteriellen Infekten führt ein besonders hoher Verbrauch von Vitamin C schnell zu Mangelzuständen. Hier können die Infusionen zu einer schnellen und wirksamen Wiederherstellung des fehlenden Vitamins beitragen.

Weiter gibt es Hinweise, dass Vitamin C Infusionen bei Herpes Zoster (Gürtelrose) die Rate der gefürchteten schmerzhaften Postzoster-Neuralgien deutlich reduzieren.

Chronische Erkrankungen können auch Vitamin-C-Mangel auslösen. Dazu zählen v.a. chronisch-entzündliche Erkrankungen, Allergien, Depressionen sowie Tumorer

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Vom 18.10.-20.10 habe ich an der 3-tägigen Fortbildung der Heidelberger Medizinakademie teilgenommen. Hierbei wurde das gesamte Spektrum der Erkennung und Behandlung kleiner und großer Notfälle im Notdienst, in der Praxis, im Flugzeug und auf der Straße wiederholt und praktiziert.Diese Intensiv-Fortbildung wird mit 32 Fortbildungsstunden zertifiziert.
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    © 2020 Praxis für Allgemeinmedizin Dr. med. Jan Doubravsky, 69123 Heidelberg-Wieblingen, Edinger Str. 2, Tel. 06221- 84 01 82 

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